VAM Berlin · Fair-Pay-AG Kirchenmusik

Alte Musik und Laienchöre in Berlin

Anonym, zehn Fragen. Wir möchten erstmals mit Zahlen beschreiben, welche Bedeutung die Zusammenarbeit mit Kantoreien und Projektchören für die Erwerbsrealität freiberuflicher Musiker:innen der Alten Musik hat.

Die Umfrage läuft bis Freitag, 30. Oktober 2026. Der Bogen dauert etwa fünf Minuten. Zwischenspeichern ist nicht möglich — füll ihn am besten in einem Zug aus und schick ihn am Ende ab.

Datenschutz — kurz gefasst

Verantwortlich: VAM Berlin e. V. — Kontakt und Impressum unter alte-musik-berlin.de.

Die Teilnahme ist freiwillig und anonym. Wir erheben keine Namen und keine E-Mail-Adressen. Zu deinen Antworten speichern wir weder IP-Adresse noch Uhrzeit, und wir setzen keine Cookies — festgehalten wird allein das Datum der Teilnahme. Ein Rückschluss auf einzelne Personen ist weder möglich noch beabsichtigt.

Wie jede Webseite führt der Server ein technisches Zugriffsprotokoll, in dem auch IP-Adressen stehen. Es wird getrennt von den Antworten geführt und nicht mit ihnen zusammengeführt.

Wo die Antworten liegen: auf einem Server in Deutschland. Wir geben sie nicht weiter und verwenden kein Auswertungswerkzeug außerhalb der EU.

Zweck: eine belastbare Datengrundlage zu Honoraren und Arbeitsbedingungen in Projekten mit Laienchören.

Auswertung: ausschließlich zusammengefasst. Wo so wenige Personen geantwortet haben, dass Einzelne erkennbar wären (weniger als fünf), weisen wir die Ergebnisse nicht gesondert aus. Freitexte geben wir nur sinngemäß wieder. Ergebnisse erhalten die Mitglieder und die Senatsverwaltung als Grundlage für die Gespräche zu Mindesthonoraren, Fair Pay und Chorförderung.

Bitte nenne in den Freitextfeldern keine Namen von Personen oder Ensembles.

Löschung: Die Rohdaten löschen wir nach Abschluss der Auswertung, spätestens am 30. November 2026.

Frage 1

An wie vielen Produktionen mit Laienchören warst du 2025 als Musiker:in beteiligt?

Gezählt wird jede Produktion mit eigener Probenphase — vom Kantatengottesdienst bis zum mehrtägigen Oratorienprojekt. Mehrere Konzerte mit gemeinsamer Probenphase zählen als eine Produktion.

Produktionen

Frage 2

Mit welchen Formationen hast du 2025 im Laienchor-Bereich gearbeitet?

Mehrfachauswahl möglich

Frage 3

Wie hoch waren deine Tagessätze in Projekten mit Laienchören?

Bei einem Gesamthonorar für das ganze Projekt: durch die Zahl der Proben- und Auftrittstage teilen.

a) Was war 2025 dein niedrigster Tagessatz in diesem Bereich?

b) Was war 2025 dein höchster Tagessatz in diesem Bereich?

c) In welchem Bereich lag dein häufigster Tagessatz?

d) Wie kommen deine Tagessätze in diesem Bereich zustande?

Frage 4

Welcher Anteil deines freiberuflichen Musik-Einkommens stammte 2025 geschätzt aus Projekten mit Laienchören?

Frage 5

Was sind für dich die wichtigsten Gründe, in Projekten mit Laienchören zu spielen?

Bis zu drei Antworten

Noch 3 Antworten möglich.

Frage 6

Stell dir vor, es gäbe in Berlin keine Projekte mit Laienchören mehr. Was würde das für dein Berufsleben bedeuten — finanziell wie künstlerisch?

Bis zu drei Stichpunkte.

Frage 7

Was hat sich in den letzten drei Jahren verändert?

Mehrfachauswahl möglich

Frage 8

Übernimmst du bei diesen Projekten zusätzlich organisatorische Aufgaben?

Besetzung, Organisation, Absprachen mit Musiker:innen, Verträge, Notenmaterial, Abrechnung.

Frage 9

Wie ist deine berufliche Situation?

Frage 10

Ist dein Erstwohnsitz Berlin?

Optional

Gibt es etwas, das wir wissen sollten?

Freies Feld — Erfahrungen, Einschätzungen, Beispiele.

Danke

Die Auswertung erfolgt anonym und ausschließlich in zusammengefasster Form. Ergebnisse stellen wir den Mitgliedern und der Senatsverwaltung zur Verfügung — als Grundlage für die Gespräche zu Mindesthonoraren, Fair Pay und Chorförderung.